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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2018 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
Herausgeber
Unsere Autoren
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2018 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Anton Seeberger
Liebe Leserinnen und Leser,

Kein Jenseits der Medien oder extra media nulla salus? – war das Thema, zu dem sich achtzehn Autorinnen und Autoren unserer Zeitschrift und der Zeitschrift WortGottesFeiern einen Tag lang in Stuttgart getroffen haben. Referent war der emeritierte Würzburger Pastoraltheologe Prof. Dr. Erich Garhammer. Dem Beirat unserer Zeitschrift war es wichtig, zum Thema Heutig predigen ins Gespräch zu kommen und Inspiration zu erhalten. Prediger können und müssen nicht konkurrieren mit dem allgegenwärtigen und umfangreichen Angebot der Medien, aber sie müssen doch Kenntnis nehmen von dieser Wirklichkeit der Medien, von der wir selbst und unsere Zuhörerinnen und Zuhörer ständig umgeben und vermutlich nachhaltiger geprägt sind, als uns für gewöhnlich bewusst ist.


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Leseprobe 1

Pfingstsonntag

Klaus Kempter
Hinter verschlossenen Türen die Herzen öffnen
 
Einführung
»Wärme du, was kalt und hart, löse, was in sich erstarrt.« So bitten wir singend den Heiligen Geist. Welche Sehnsucht legen wir in dieses Gebet hinein? Wie viel an Erstarrung müsste aufbrechen, wie viel an Kälte und Härte weichen, wie viel Ausgeschlossen-Sein überwunden werden, damit in unserer Welt mehr Leben möglich ist? Bringen wir zu Beginn dieser Feier das vor Gott, was in uns, in unserem Leben sich lösen und in Bewegung kommen soll.


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Leseprobe 2

Herz-Jesu-Fest

Christoph Böttigheimer
Der Geist, der lebendig macht
 
Einführung
Acht Tage nach Fronleichnam feiern wir das Herz-Jesu-Fest. Vom Herzen als der Mitte des Menschen, als Symbol für Menschlichkeit und Nähe ist von jeher die Rede. Wird von jemandem gesagt, er oder sie habe ein großes Herz, wissen wir alle, was damit gemeint ist. Dies gilt umso mehr, wenn wir vom Herzen Jesu sprechen. Unser Heil ist seine Herzensangelegenheit. Vertrauen wir uns ihm an und brechen wir nun in seinem Namen das Brot, auf dass wir Heil erfahren in seiner Gemeinschaft.


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Leseprobe 3

Zehnter Sonntag im Jahreskreis

Thomas Keller
Adam, steh zu dir selbst!
 
Einführung
»Entschuldigung« sagen wir schnell, wenn uns eine Unachtsamkeit unterlaufen ist – und meist wird das auch mit einem verständnisvollen Lächeln quittiert. Genau genommen ist es aber gar nicht so einfach mit der Entschuldigung. »Ich entschuldige mich«: sich selber ent-schuldigen geht eigentlich gar nicht. Ich kann nur um Ent-Schuldigung bitten! Und warum ist das oft so schwer? Warum sucht man meist die Schuld schneller bei anderen als bei sich? Was hilft, ehrlich zu seiner Schuld zu stehen? Wir sprechen jetzt das Schuldbekenntnis. Und selbst wenn mir keine »große Schuld« bewusst ist – ich will »die Brüder und Schwestern bitten, für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn«.


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