Liebe Leserinnen und Leser,
»Das kannst du doch auch für deine Predigt verwenden«, bekomme ich von Freunden immer wieder zu hören, wenn wir uns über ChatGPT und andere Chatbots unterhalten. Meine Antwort ist dann immer sehr klar: Eine von KI erstellte Predigt wird es bei mir nicht geben. Warum? Da habe ich ChatGPT mal selbst antworten lassen: »Aus persönlichen Gründen möchte ich das nicht tun: Mir ist wichtig, die Predigt in meinem eigenen Ton, aus eigener Erfahrung und mit meiner persönlichen Glaubenserfahrung zu entwickeln. Ich schätze den Prozess des Nachdenkens, Betens und des direkten Auseinandersetzens mit den Texten, den ich durch reine KI-Hilfe vielleicht vermissen könnte. Zudem habe ich Bedenken, wie sich durch KI-generierte Inhalte die individuelle Prägung und die Verantwortung des Predigers verändern könnten. Daher wähle ich, die Predigt selbst zu erstellen, auch wenn mir die Vorteile der Technik bewusst sind.«
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