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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2019 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
Herausgeber
Unsere Autoren
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2019 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Anton Seeberger
Liebe Leserinnen und Leser,

Frauen übernehmen den Dienst der Verkündigung – in Wort-Gottes-Feiern, in Mai- oder Bußandachten, in der Tagzeitenliturgie, bei Segnungsfeiern und Frauenliturgien und in der Bestattungsliturgie. Jeder Mann weiß, dass sie das mindestens so gut machen wie er selbst. Und die meisten Frauen, aufgeschlossene Männer auch, empfinden es wohltuend, das Wort Gottes im Glaubenszeugnis einer Frau, aus weiblich erlebter Spiritualität heraus und mit hoher theologischer und pastoraler Kompetenz zu vernehmen. Frauen haben den Dienst der Verkündigung schon längst übernommen, aber das dazugehörige Amt wird ihnen verweigert.


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Leseprobe 1

Sechster Sonntag der Osterzeit

Thomas Keller
Die »Polis« Gottes
 
Einführung
Was bringt die Zukunft? Oder persönlich gefragt: Was bewegt mich, wenn ich an die Zukunft denke? Skepsis, Sorge oder Zuversicht? Es ist ja seltsam: Befragt man Menschen in unserem Land, wie es ihnen geht,äußern sich die meisten eher zufrieden; werden sie auf die Zukunft angesprochen, überwiegen oft die dunklen Töne. In Zeiten, da die Lebensbedingungen– verglichen mit heute – viel härter und schwerer waren, war die Zuversicht im Blick auf die Zukunft eher stärker; der Bau der großen Kathedralen oder die Geschichte der Wissenschaft, der Kunst und Musik zeugen davon. Was motiviert uns als Christen, sowohl im Blick auf unsere Gegenwart wie auf die Zukunft, zuversichtlich zu sein?


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Leseprobe 2

Pfingstsonntag

Clemens Stroppel
Der Geist wider die Angst
 
Einführung

Pfingsten feiern wir: zwei Tage lang, weil nach fünfzig Tagen Osterzeit das Heilsgeschehen Gottes mit uns Menschen seinen Höhepunkt, seine Vollendung in der liturgischen Feier erreicht.
Jesus Christus sendet den Geist Gottes, den lebendigen Beistand für die Zeit der Kirche. Nach Tod und Auferstehung, nach Himmelfahrt und Geistsendung des Herrn trägt die Kirche die Gegenwart Gottes durch die Zeit: in der Verkündigung der frohen Botschaft, in der Feier der Sakramente und in der tätigen Liebe.
Unsere Kirche braucht dazu den Heiligen Geist, der sie zur Kirche macht; sie muss um den Heiligen Geist Gottes beten und auf ihn vertrauen, um Kirche zu sein und zu bleiben durch diese Zeit: mit dem Gottesgeist, dem Geist der Weisheit und Einsicht, dem Geist des Rates, der Stärke und der Erkenntnis, dem Geist der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Er ist uns verheißen! Wir preisen Gott dafür und bitten um seinen Geist für jeden und jede von uns und unsere ganze Kirche: Komm, Schöpfer Geist, mache uns neu und deine Kirche in der Zeit.


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Leseprobe 3

Fronleichnam

Klaus Kempter
Gebt ihr ihnen zu essen
 
Einführung
Was brauchen wir zum Leben? Ausreichend Nahrung, verlässliche Beziehungen, einen sicheren Arbeitsplatz, eine gute medizinische Versorgung, Zeiten der Entspannung …
Wir zeigen heute in aller Öffentlichkeit, was wir noch brauchen, damit unser Hunger nach einem erfüllten und gelingenden Leben gestillt wird. Es ist für uns Jesus Christus, seine Botschaft vom nahen Gott, sein Weg,der uns zueinander und zu Gott führt, sein Leben und Sterben, das uns die Hoffnung auf ewiges Leben schenkt. Wenn er in dieser Feier sich uns im Brot der Eucharistie schenkt und wir von diesem Brot essen, nährt er unsere Seele. Das lässt uns leben und stärkt uns.


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