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Titelcover der aktuelle Ausgabe 7/2018 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
Herausgeber
Unsere Autoren
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 7/2018 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Wolfgang Tripp
Liebe Leserinnen und Leser,

»Zum Ende des Kirchenjahres wird es nicht nur draußen immer noch dunkler, auch die Schrifttexte werden schwieriger, düsterer und schwerer zu verdauen. Oft genug versteht man nicht richtig, was gemeint ist. Doch die grobe Richtung ist klar: alles bezieht sich auf das endgültige Offenbarwerden Gottes. Am Ende wird Gott alles in allem sein und das wird ein Strahlen und Leuchten, dass es eine Freude ist« (Messbuch 2018. Lesejahr B, Verlag Butzon & Bercker – Einleitung zum 33. Sonntag im Jahreskreis).


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Leseprobe 1

30. Sonntag im Jahreskreis

Josef Birk
Wir brauchen die Rettungsgeschichten, die uns Mut machen
 
Einführung
Es gibt viele gute Gründe, sich heute zum Gottesdienst zu versammeln. Jeder und jede von uns könnte sicher ein paar gute Gründe nennen. Ein wichtiger Grund ist der, dass wir uns immer wieder neu die uralten Geschichten erzählen lassen, in denen Menschen Erfahrungen mit Gott gemacht haben. Sie erinnern uns und sie können uns ermutigen für das alltägliche Leben, aus dem wir kommen und in das wir wieder zurückgehen. Heute steht im Mittelpunkt die Botschaft des Propheten Jeremia, mit der er dem Volk Israel Mut machen will. Die Mitte, um die wir uns versammelt haben, ist der Herr, den wir im Kyrieruf begrüßen.


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Leseprobe 2

Allerseelen

Klaus Kempter
Seine Stimme hören
 
Einführung
»Das Gehör stirbt zuletzt«, heißt es. Deshalb ist es gut, mit sterbenden Menschen zu sprechen. Auch wenn das Gehör medizinisch gesehen nicht das Letzte ist, was stirbt, bleibt die Hör-Funktion relativ lange erhalten. So können Sterbende in der Tat mehr mitbekommen, als es uns manchmal scheint. Für mich wird diese medizinische Erkenntnis zu einem Sinnbild. Vom Anfang bis zum Ende unseres Lebens tut es gut, wenn wir von einem anderen angesprochen werden. Ein Wort kann uns ganz früh und bis an die Grenze des Todes erreichen. Und wo unsere Stimme das Ohr eines Verstorbenen nicht mehr erreicht, hat Gott noch ein Wort, das ihn anspricht und in der Beziehung zu ihm hält. Das glauben wir. Diese Hoffnung trägt uns an diesem Tag, an dem wir aller Verstorbenen gedenken. Und in gewisser Weise erreicht sie dann unsere Stimme doch noch. Nämlich jetzt, wenn wir in unserem Beten mit ihnen in Beziehung bleiben.


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Leseprobe 3

33. Sonntag im Jahreskreis

Barbara Janz-Spaeth
Verheißung ist mehr als Vertrösten
 
Einführung
Drangsal des Lebens. Wir kommen mit der Mühsal und unseren Fragen in den Gottesdienst. Was lässt sie uns aushalten? Was wird sein, wenn wir sie durchgestanden haben? Gibt uns unser Glaube eine Antwort oder vertröstet er nur? – Bitten wir in diesem Gottesdienst um Hoffnung, die das Dunkle erleuchtet. Bekennen wir uns zum Glauben an die Auferstehung, die dem Leben den Sieg über Tod und Unrecht verheißt. Stärken wir unser Vertrauen in Gott in der Gemeinschaft der Glaubenden.


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