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Titelcover der aktuelle Ausgabe 3/2016 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
Herausgeber
Unsere Autoren
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 3/2016 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Wolfgang Tripp

Liebe Leserinnen und Leser,

»Maria Magdalena, sag uns, was du gesehen« – so singt ein Vers in der Sequenz der Liturgie am Ostersonntag. Es folgt das Bekenntnis der Maria: »Er lebt, der Herr, meine Hoffnung, er geht euch voran nach Galiläa.«

»Sag uns …« – auch im Evangelium der Osternacht, das auch am Ostersonntag gelesen werden kann, geht es um das »Sagen«, um das Weitersagen und Bezeugen der Ostererfahrung. [...]

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Leseprobe 1
Osternacht
Johannes Kreidler
Der Osterglaube – ein Schritt ins Offene
 
Einführung
Wir stehen am Osterfeuer. Das Licht bestimmt den Beginn unserer Feier der Osternacht. Die Osterkerze macht die Dunkelheit hell. Sie kündet vom neuen Leben. Sie steht für Christus, den Auferstandenen. In allen Zeichen, die unsere Feier bestimmen, finden wir ihn und die Kraft seines neuen Lebens. Gott macht in der Auferweckung seines Sohnes einen neuen Anfang mit der Welt und den Menschen, einen Anfang, der kein Ende kennt. [...]

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Leseprobe 2

Dritter Sonntag der Osterzeit

Clemens Stroppel
Auf den Tod setzen oder das Leben
 
Einführung
Was trägt die Jünger und Jüngerinnen Jesu nach der Erfahrung seines schrecklichen Todes? Was stärkt sie gegen Anfeindungen und Verdächtigungen, in Verhörsituationen und Übergriffen staatlicher Gewalt?

Tragender Grund ihrer Standhaftigkeit und ihres Mutes ist die Überzeugung: Gott hat diesen Jesus, den Menschen ermordet haben, nicht im Tod gelassen. Gewalt und Tod haben nicht mehr das letzte Wort. Gott setzt seine Auferweckung, sein Leben dagegen: Hoffnung für alle, die unter Gewalt leiden, unter Terror, Todesgefahr und Vertreibung. Ein starker Grund, nicht aufzugeben, standhaft zu bleiben, aufzustehen gegen den Tod und alles, was Leben bedroht oder in Frage stellt. [...]

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Leseprobe 3
Sechster Sonntag der Osterzeit
Thomas Keller
Der Vater ist größer als ich
 
Einführung
»Wir haben dich vermisst!« So auf mein Fehlen bei einem Treffen angesprochen, kann ich das als Vorwurf hören, aber auch als Ausdruck der Wertschätzung. »Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn«, sagt Martin Walser einmal. Ist vielleicht das »Vermissen« auch eine Form des Glaubens?

»Er ist auferstanden, er ist nicht hier« (Lk 24, 6). Das Wort aus dem Osterevangelium kenn- zeichnet die Situation des Christen in dieser Welt: an Gott zu glauben, ohne ihn zu »haben« und vorweisen zu können – ja, ihn zu »vermissen« und damit zugleich den Blick zu weiten für den je größeren Gott, der uns immer wieder herausruft aus unseren engen Be»greif«lichkeiten.

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